We Are Doing Fine

We Are Doing Fine Originally published in German as Es geht uns gut

  • Title: We Are Doing Fine
  • Author: Arno Geiger Maria Poglitsch Bauer
  • ISBN: 9781572411708
  • Page: 161
  • Format: Paperback
  • Originally published in German as Es geht uns gut.

    • ☆ We Are Doing Fine || ✓ PDF Read by ✓ Arno Geiger Maria Poglitsch Bauer
      161 Arno Geiger Maria Poglitsch Bauer
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      Posted by:Arno Geiger Maria Poglitsch Bauer
      Published :2018-09-21T05:03:17+00:00

    1 thought on “We Are Doing Fine”

    1. Was ich von diesem perfekten preisgekrönten Werk halte? Es ist N E T T und das meine ich genauso böse wie manche es vermuten werden. So ambitioniert und bemüht perfekt österreichisch mit der richtigen Mischung aus Geschichte und Tristesse wie man es in diesem Land gewohnt ist, sprachlich und handwerklich perfekt gearbeitet und auch noch ein bisschen spannend - man kann eigentlich gar nix kritisieren so aalglatt österreichisch ist dieses Werk.Doch man kann! Ich habe mich das ganze Buch gefra [...]

    2. Austria: Small landlocked state in the centre of Europe, around the size of Maine, with a population of 8.3 million. Greater London has 7.5.Felix Austria: New Year's Day Concert, Opera Ball, Strauss waltzes, the Danube, Vienna Secession, Art Nouveau, Hapsburg Empire, Sissy as portrayed by Romy Schneider.Less Felix Austria: described by the Allies in 1943 as 'the first victim of Hitlerite aggression'. An investigation by the Austrian government in 1946 claimed there were few who had collaborated [...]

    3. Habe mich ab und an gelangweilt. Deutsche Literatur eben wie ich persönlich sie nicht mag: unironisch, nabelfixiert, geschichtsbeladen. Klar, ist gut durchkomponiert, sprachlich sauber. Aber dieses Leiden an den Taten der Eltern, ehrlich, ich mag es nicht mehr hören. Auch wenn es zutrifft und sicher schlimm ist.

    4. “Wenn sie zurückschaut, stellt sie dieselbe Fragmentierung an ihrem eigenen Leben fest. Es gibt darin keine durchgehende Ordnung, keine strenge Chronologie. Ihr Leben kommt ihr vor wie eine auf den Haufen geworfene Ansammlung scheinbar in sich abgeschlossener Etappen, zu denen auch ihr Auftritt im Film gehört. Sie hat dies gemacht, sie hat jenes gemacht, und alles in allem hat sie nichts gemacht, was ihr in der nächsten Etappe sonderlich weitergeholfen hätte.” S.250Über 60 Jahre hinweg [...]

    5. Abgebrochen. Wenn man nach vier Kapiteln immer noch unglaublich gelangweilt ist und sich für genau nichts interessiert, dann kann das auch nichts mehr herumreißen.

    6. Alles in allem ein gutes Buch. Obwohl man sich am Anfang kaum auskennt, je mehr man liest desto mehr versteht man und fühlt man mit den einzelnen Charackteren mit. Was mir an diesem Buch gut gefallen hat war dass es dir Familiengeschichte meist nicht chornologisch schildert, und auch die Perspektive verändert wird. Das heißt das mit fast jedem Kapitel eine andere Person die Hauptperson ist.

    7. Also mir ging es nicht gut bei der Lektüre des Buches - ich hätte mich fast zu Tode gelangweilt - und den Leuten im Buch geht es eigentlich auch nicht gut. Alles sehr deprimierend, aber irgendwie auch nicht berührend, weil mir die Protagonisten alle nicht sehr sympathisch waren. Keine Ahnung, wofür es da einen Preis gab.

    8. "Es geht uns gut" ist eines der besten Bücher, dass ich seit Jahren gelesen habe. Diese Geschichte einer Familie in Wien von den 1930er Jahren bis zum 2001 zeigt lebendig Wien und die Charakter ohne kitsch und ohne romantisieren-- die Charakter haben mir fast echt gewirkt.

    9. Wunderschön melancholisch, historisch überladen österreichisch. Und ja literarisch geradezu perfekt, indem sich jedes Detail der Geschichte in ein großes Ganzes einfügt.

    10. Ein toller Generationenroman! So nebenbei bekommt man viel von der österreichischen Mentalität mit.

    11. Es geht uns gut – Der mehrfach ausgezeichnete Familienroman von Arno Geiger bietet spannende Unterhaltung, die sich leicht liest und daher auch für den Liegestuhl perfekt geeignet ist. Seite um Seite erfährt der Leser fasst nebenbei von den wichtigsten Ereignissen im Leben der einzelnen Familienmitglieder, die er realistisch zum Greifen nah darstellt. Das Leben in seiner ganzen Bandbreite an Banalitäten, die doch die Weichen für die wichtigen Wege im Leben stellen tritt mit jeder Handlung [...]

    12. Het duurde lang voor ik 'in' dit boek kwam. Het hoe en waarom van de afzonderlijke personages en welke processen er in die familie werkten en bovenal het irritante personage Philipp. Alle overigen, Alma, Richard, Ingrid, Peter zijn geweldig beschreven. Het boek werd unputdownable, zonder dat ik in staat was vanuit vogelvlucht iets wijzer te worden. Tot de apotheose waarin ik in ieder geval in staat was Philipp te herkennen als een Grunberg personage. Het zal me lang bijblijven.

    13. My first thought? What.A.Stupid.And.Boring.Book! It took me weeks to finally get to page 100 and I was _this_ close to throw it in a corner. But I didn't and I am glad I did not. It picked up and it was kinda of a pageturner. Which I did not expect cause these kind of books (bestseller, won prizes!) is usually not my cup of tea.

    14. Schön geschrieben, interessante geschichtliche Einblicke Aber manche Passagen waren zäh (die langen langen langen Monologe), manche Charaktere mir sehr unsympathisch (Philipp) und irgendwie war die Story etwas zusammenhanglos. Dennoch ein netter Roman für zwischendurch.

    15. ضمن روايات قليلة قرأتها عن المجتمع الألماني, تأتِ هذه الرواية تُجهِر بالضوء على ما بعد الحرب العالمية الثانية. آثارها وما خلّفت. على الشخصيات إجتماعيًا, فكريًا, ونفسيًا. بصورة واضحة تُفهَم الفكرة, يُفهَم المقصود.

    16. Fangt die Angst vor der Stille und dem Lärm im Kopf perfekt ein.Konnte mit den Kapiteln aus 2001 am meisten anfangen, aber auch die Schilderungen aus Ingrids Sicht waren sehr gut.

    17. eigentlich nicht überzeuguend, mitunter ganz gute passagen - aber es fehlt die große idee, auch entgleitet immer wieder die fabulierlust

    18. Nicht schlecht geschrieben, aber keine einzige Person in diesem Buch ist interessant genug, um die Lektüre zu rechtfertigen.

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